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Das sind wir!

Über uns

In mittlerweile vierter Generation und mit rund 100 Jahren Tradition werden zahlreiche Familien-Rezepte auch heute noch aus der Gründungszeit gehegt, weiterentwickelt und liebevoll verfeinert.

Alles begann mit einer abenteuerlichen Fahrt von Münster nach Füchtorf…

2018

Christina Thumann absolvierte ihre Meisterprüfung in Bielefeld

2011

100 Jahre nach der Gründung: kompletter Umbau und Modernisierung des Ladenlokals und Cafés mit neuem Event-Raum.

2003

Auszeichnung als „5-Sterne-Bäckerei“.

1998

Robert Thumann absolvierte seine Bäckermeisterprüfung in Olpe.

1991

Am 13. Juli heirateten Walburga Thumann und Robert Heimann aus Everswinkel. Im gleichen Jahr begann er noch mit einer Umschulung zum Bäcker. Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder hervor: Christina, Theresa Maria und Jannis Theo.

1989

Walburga Thumann wurde Deutschlands jüngste Doppelmeisterin: innerhalb eines Jahres absolvierte sie ihre Konditormeisterprüfung in Heidelberg und die Bäckermeisterprüfung in Olpe.

1971

Eine grundlegende Renovierung musste vollzogen werden: die alten Stallungen wurden als Café und Backstube mit Lagerräumen umgebaut.

1966

Theo Thumann jr. übernahm mit Anni das Geschäft.

1953

Am 27. Mai heiratete Theo Thumann jr. Anni Wiemann aus Oesede. Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder hervor: Maria, Anette und Walburga.

1945

Theo jr. absolvierte seine Meisterprüfung auf Burg Altena.

1930

Das Haus wurde abgerissen und ein neues errichtet.
Inzwischen hatte sein Adoptivsohn Theo Thumann das Bäckerhandwerk erlernt.

1926

Er legte sich einen topmodernen Dampfbackofen zu.

1918

Theo kehrte aus dem Krieg zurück und musste den durch die lange Nichtbenutzung in sich zusammengesackten Backofen renovieren.

1914

Am 28. April heirateten Theo Thumann und Maria Lückener. Die Ehe blieb kinderlos, deshalb adoptierten sie Theo, den Sohn seines Bruders Georg Thumann.

1912

Im Oktober kaufte Theo für 14.500 Mark – damals sehr viel Geld – das Geschäft vom Amtsgericht Warendorf. Dabei musste er die nicht sofort aufzubringende Summe für die baufällige Hütte noch mit vier Prozent verzinsen. In diesem Jahr lernte er seine Frau Maria Lückener kennen, die im Schloss „von Ketteler“ als Köchin arbeitete. Den Baron von Ketteler belieferte Thumann damals als Hofbäcker mit frischen Brötchen.

1911

Theo Thumann absolvierte seine Meisterprüfung in Hildesheim. Er wollte sich in Münster selbstständig machen, wo er zuvor unter anderem bei der Bäckerei Rott als Bäcker-Geselle gearbeitet hatte.

Auf die Anfrage des Bäckermeisters Seifert, der ihm „etwas außerhalb“ eine Stelle anbot, machte sich Theo auf den Weg nach Füchtorf.
Ganze drei bis vier Stunden dauerte die Fahrt von Münster nach Füchtorf –
damals noch mit Postkutsche und Bahn – er nahm die Stelle trotzdem an.

Das Geschäft meldete aber bereits im Sommer desselben Jahres Konkurs an und Thumann entschloss sich, es zunächst zu pachten und mit seiner Schwester Johanna zu führen.